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OE7KUT-Status:
 

Thomas Kugler
office@kugler.at

oe7kut@oevsv.at

OE7KUT on QRZ.com

Telefon: 0664/4291582
Rufzeichen: OE7KUT

QRV auf:
Kurzwelle 80m-6m
145.500 (FM)
144.550 (FM)
145.612.50 (FM)
438.925 (FM)
D-Star - AT-Reflector
D-Star - International-Reflector
DMR - 4197 TS2

 

Novelle des Telekommunikationsgesetz (TKG): Hauptsächlich Verschlechterungen!

Gesetze sollten eigentlich Verbesserungen, Fortschritte und Innovationen ermöglichen. Mit dem Entwurf des neuen Telekommunikationsgesetzes will man offenbar das genaue Gegenteil erreichen. Ein paar Details:

- Funkamateure haben keinen Schutz mehr vor schädlichen Störungen auf den Bändern

- Lizenzen sollen auf 5 Jahre befristet werden, wie eine Verlängerung erlangt werden kann ist unklar

- Die Behörde kann entscheiden ob jemand nach abgelegter Prüfung eine Lizenz erhält. Bisher hatte man nach erfolgreicher Prüfung das Recht auf eine Lizenz

- Statt, dass man den Funkamateuren den Übungsbetrieb für Not- und Katastrophenfunk erleichtert, werden neue Hürden geschaffen

- Die Fernmeldebüros sollen zentralisiert werden

- Funkamateure werden regelrecht zu Gehilfen degradiert

Warum man in einer derartigen Weise gegen den Amateurfunkdienst vorgeht, erschließt sich mir nicht. Aus welchem Grund man genau die Urlaubszeit wählt um derart weitreichende Veränderungen zur Stellungnahme freizugeben, kann ich persönlich nur so interpretieren, dass man sicherstellen will, dass das Ganze fritkionsfrei abgenickt wird. Weshalb seitens der zuständigen Abteilung im BmVIT behauptet wird, dass das gesamte Amateurfunkgesetz wortgleich, 1:1, also zu 100% identisch in das TKG übernommen wurde, dies aber nachweislich nicht der Fall ist, tja, das herauszufunden wäre ausgesprochen spannend. Nur ein Beispiel: Allein die Änderung von "...hat zu erteilen..." zu "...kann entscheiden..." zu macht auch für den Nichtjuristen einen erheblichen Unterschied aus.

Auch Blackout-Experte Herbert Saurugg hat dazu in seinem Blog schon deutlich Sztellung bezogen.

Bitte helft uns, dass das Amateurfunkgesetz erhalten bleibt und verlangt Erleichtungen speziell in Bezug auf den Not- und Katastrophenfunk. Andernfalls sehe ich für unser Hobby keinen rosigen Zeiten entgegen. Über diesen Link gelangt ihr zur Stellungnahme (bis 31.8.2018) auf der Homepage des Parlaments. Viele haben hier schon ihre Stellungnahme abgegeben.

Bitte sprecht mit Politikern, Bürgermeistern, Katastrophenreferenten und allen, von denen ihr glaubt, dass sie uns in dieser Situation helfen können. Ist das Gesetz erst einmal in Kraft, ist es sehr schwierig etwas zu ändern.

Nur gemeinsam sind wir Viele!

Link zur offiziellen Pressemitteilung des ÖVSV


Upgrade der Notfunkstation

Ich habe ein Upgrade bei meiner Notfunkstation durchgeführt. Es sind einige Dinge dazugekommen:

- Photovoltaik 500Wp
- Notstromaggregat 2,2KW Benzin
- Packet-Radio Modem bzw. Soundkartenmodem für digitale Betriebsarten
- Spannungsversorgung wahlweise über Netz oder Notstrom

Link

Projektvorstellung: Ultraschall-Wasserpegelmessung mit ESP8266

Ich habe mich in der letzten zeit recht intensiv mit einem Mikrocontroller namens ESP8266 der Fa. Esspressif beschäftigt. Der ESP lässt sich in C++ programmieren und mit zahlreichen Sensoren und anderen Peripheriegeräten verbinden.

Ein aktuelles Projekt möchte jetzt einmal vorstellen:

Wasserpegelmessung mittels Ultraschall

Da ich für ein Unternehmen tätig bin, das sich sehr viel mit Wasser, insbesondere mit der Messung von Wassermengen und Pegeln, beschäftigt, habe ich mir überlegt ob es nicht eine Möglichkeit gibt, die Werte einfach und kostengünstig zu erfassen und an eine Datenbank zur Verarbeitung zu schicken.

So habe ich mir auf dem Breadboard eine Schaltung mit einem Ultraschallsensor sowie einem OLED-Display zusammengesteckt. Nach einigen Tagen des Programmierens läuft die Schaltung nun klaglos im Test und überträgt die Werte in meine Datenbank zur Darstellung im Web. Hier gehts zur Webdarstellung.

Die Schatltung funktioniert recht einfach: Alle 2 Sekunden wird ein Triggersignal am Ultraschallsensor gesetzt. Dieser schickt ein Ultraschallsignal los und misst die Dauer des Echos. Daraus kann die Entfernung zum nächstgelegenen Punkt - in diesem Fall die Wasseroberfläche eines Tanks - errechnet werden.

Der Rest des Programms generiert die Darstellung am OLED-Display sowie der Übertragung an meine Datenbank. Im Web wird dann ein Tanksymbol gezeichnet und die Füllhöhe optisch sauber dargestellt.

Aktuelle Veröffentlichungen

Andy Holzer, der blinde Bergsteiger aus Osttirol hat mit seinen Begleitern den Mount Everest (8.848m) bezwungen. Gratulation an alle Teammitglieder und das Bodenpersonal (Sabine), die ihn und seine Freunde durch alle Höhen und Tiefen zu diesem Triumph getragen haben.

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Aller guten Dinge sind je bekanntlich drei und so hat sich Funkfreund Andy OE7AJH mit seinen Freunden aufgemacht, um den höchsten Berg der Welt (8.848m) zu besteigen. Andy´s Frau Sabine hält uns in ihrem regelmäßigen Blog über alles auf dem Laufenden.

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Sogar eingefleischte Funkamateure dürften beim ersten Blick auf das atemberaubende Bergpanorama vergessen, aus welchem Grund sie eigentlich den Aufstieg auf den Hafelekar entweder zu Fuß, die meisten aber mit der Seilbahn, unternommen haben: Um Funkbetrieb auf der Hafelekarhütte zu machen.

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Das Hafelekar, war übrigens der bevorzugte Ort für Messungen und die Labortätigkeit zur Theorie der „Kosmischen Strahlung“ des späteren Nobelpeisträgers Viktor Franz Hess.

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Am Freitag den 6.Mai 2016 fand im Restaurant Die Reiterei in Aldrans oberhalb von Innsbruck, die alle 4 Jahre stattfindende ordentlichen Hauptversammlung des Landesverbandes statt.

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.: © 2016 Thomas Kugler :.